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Museen der Oberlausitz

Interessante Sonderausstellungen

Diese Ausstellungen können Ihr Wissen erweitern: im Sorbischen Museum Bautzen „Ostern bei den Sorben – Jutry w Serbach“ bis 17.05.2020, in der Ostsächsischen Kunsthalle Pulsnitz „WERNER TÜBKE: Radierungen und Lithografien“ bis 05.07.2020, im Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz „AMPHIBIOS“ bis 03.11.2020, im Stadtmuseum Löbau „Fest verANKERt. Die Löbauer Nudelfabrik und ihre Mannschaft“ bis 29.11.2020,im Lessing-Museum Kamenz „DAS ENDE DER STEINZEIT“ bis 10.01.2021 und holen Sie sich per Mausklick einen Vorgeschmack auf das Museum Bautzen!von Wolfgang Giese (24.01.2020)

„Ostern bei den Sorben – Jutry w Serbach“ Die sorbische Lausitz ist zu Ostern sehr reich an Traditionen. Es erwartet Sie eine anschauliche Präsentation zum Brauchtum einst und heute. Als Besonderheit werden der „Kreuzweg“ und weitere Gemälde des Künstlers Mario Oschika gezeigt.

Zu sehen sind ebenfalls die Preisträgerkollektionen des diesjährigen Wettbewerbs um das schönste sorbische Osterei. Für Familien wird der Besuch genauso erlebnisreich, denn auch mit den Sinnen können Dinge rund um die Osterzeit erlebt werden.

Termine: 21.03.2020 bis 30.08.2020

An den Wochenenden vom 21. März bis zum 5. April werden Workshops zum Verzieren von Ostereiern angeboten.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Sorbisches Museum
Ortenburg 3 - 5
02625 Bautzen
Telefon: +49 (0) 3591/ 270870-0
Telefax: +49 (0) 3591/ 270870-13

www.sorbisches-museum.de

 

„WERNER TÜBKE: Radierungen und Lithografien“ und GERD HALLASCHK ● Malerei und Skizzenbücher: Geschätzte Kunstfreunde, wir freuen uns außerordentlich, dass wir die Ostsächsische Kunsthalle ab dem 10. Mai 2020 wieder für Sie zu unseren regulären Zeiten – Donnerstag, Freitag, Sonntag 14-17 Uhr und nach Vereinbarung – öffnen dürfen. Mit den Ausstellungen „Gerd Hallaschk – Malerei“ und „Werner Tübke – Grafik“ erwarten Sie bis zum 5. Juli 2020 zwei besondere Kunsterlebnisse.

Öffnungszeiten: Do, Fr, So 14-17 Uhr und nach Vereinbarung

Ostsächsische Kunsthalle
Robert-Koch-Str. 12
01896 Pulsnitz
Tel. 035955 – 42318

https://www.ostsaechsische-kunsthalle.de/

»AMPHIBIOS« Die Ausstellung stellt die faszinierende und gefährdete Tiergruppe der Amphibien vor. Sie erzählt vom Wunder der Metamorphose bei Fröschen, Kröten, Molchen und Salamandern. Der aus dem Griechischen stammende Name der Amphibien ist Programm, denn er bezeichnet das doppelte Leben dieser Tiergruppe im Wasser und an Land. Ihr damit verbundener Gestaltwandel, die Geheimnisse ihrer Metamorphose und die Vielgestaltigkeit von Fröschen, Salamandern und Wühlen faszinieren die Menschen seit jeher.

Die Ausstellung präsentiert die große Vielfalt der Lurche, so der deutsche Name der Amphibien, anhand ausgewählter Aspekte ihrer Lebensweise und mit zahlreichen lebenden einheimischen und exotischen Vertretern der Tiergruppe. Sie wirft Schlaglichter auf die Stammesgeschichte der Amphibien, ihr Vorkommen bei uns in Sachsen sowie die aktuelle bedrohliche Bestandssituation, insbesondere in den Tropen.

»Amphibios – vom Wunder der Verwandlung« ist eine Ausstellung aus dem Museum der Westlausitz Kamenz und bis 03. November 2019 im SENCKENBERG Museum für Naturkunde Görlitz zu sehen.

Termine: Fr 17. Mai 2019 | 18:00 Uhr | Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz, Ausstellungseröffnung, Eintritt frei

Öffnungszeiten:

Dienstag - Freitag 10:00 - 17:00 Uhr

Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen 10:00 - 18:00 Uhr

Montag geschlossen (an gesetzlichen Feiertagen geöffnet, Ausnahmen s.u.)

Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz
Am Museum 1
02826 Görlitz
BESUCHERDIENST - INFORMATION
Tel. 03581-4760-5220
Fax. 03581-4760-5101
post-gr@senckenberg.de

https://museumgoerlitz.senckenberg.de/de/

„Fest verANKERt. Die Löbauer Nudelfabrik und ihre Mannschaft“: An der Äußeren Bautzner Straße in Löbau fällt die Fassade der ehemaligen Fabrik „Loeser & Richter“ direkt ins Auge. Der Wechsel zwischen verputzten und unverputzten Gebäudeteilen wirkt hier zusammengewürfelt. Dabei ist die fehlende Gleichmäßigkeit ein Zeugnis für die wechselvolle Geschichte der Löbauer Nudelproduktion. Teigwaren liefen hier unter der Marke „Anker“ 118 Jahre vom Band und überstanden damit Kriegs- und Friedenszeiten, Regimewechsel und kurzzeitig auch die deutsch-deutsche Wiedervereinigung.

Die aktuelle Sonderausstellung des Löbauer Stadtmuseums „Fest verANKERt. Die Löbauer Nudelfabrik und ihre Mannschaft“ (5.5.2020 bis 29.11.2020) gibt Einblicke in das Fabrikgebäude und den dortigen Arbeitsalltag von 1874 bis 1992. Sichtbar werden dabei architektonische Highlights, effektive Werbestrategien, bewährte Produktionstechniken, ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl und schwerwiegende Einschnitte. Zahlreiche Fotos, originale Ausstattungsgegenstände und Dokumente aus dem Nachlass der Fabrikantenfamilie Schminke führen Sie durch eine bedeutsame Löbauer Geschichte, die heute noch ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen hat.

Die Ausstellung entstand mit Unterstützung der Teigwaren Riesa GmbH. Durch die Kooperation mit dem Riesaer Nudelhersteller erfahren Anker-Nudeln zudem eine limitierte Neuauflage. Außen Anker, im Inneren Riesa – durch dieses Zusammenspiel können die einst so bekannten Löbauer Nudeln nun wieder auf den Teller kommen.

In Zukunft soll die ehemalige Anker Teigwaren-Fabrik als ein Zentrum für Kultur und Begegnung dauerhaft zugänglich sein.

Stadtmuseum Löbau
Johannisstraße 3-5
02708 Löbau
Tel.: 03585 450-363
E-Mail: stadtmuseum@loebau.de

https://www.loebau.de/freizeit-und-tourismus/stadtmuseum/aktuelles/

„Das Ende der Steinzeit“: Im 6. Jahrtausend vor Christus, während der Jungsteinzeit, erobert ein neues Lebenskonzept Mitteleuropa – die bäuerliche Lebensweise. Diese ist durch ein ganzes Innovationspaket geprägt: Getreideanbau, Nutztierhaltung, Hausbau und viele neue Technologien. Während dieser Epoche revolutioniert die Erfindung des Rades auch die Mobilität. Die Ausstellung von Friederike Koch-Heinrichs, Archäologin und Leiterin des Museums der Westlausitz, zeigt in beeindruckend inszenierten Szenen, wie sich der Übergang von der Lebensweise als Jäger und Sammler zu sesshaften Bauern in der Lausitz vollzog. 

Die Sonderausstellung ist vom 08.02.2020 bis zum 10.01.2021 wie folgt im Elementarium zu sehen: 

Di - So 10 - 18 Uhr sowie an allen Feiertagen, am 01.01., 24. & 31.12. geschlossen 

Begleitet wird die Sonderausstellung von einem umfangreichen Programm aus Vorträgen, Exkursionen und Angeboten für Vorschüler, Schulklassen und Erwachsene. 

Lessing-Museum Kamenz, Elementarium
 Lessingplatz 1-3
 01917 Kamenz,
 Tel. 03578 - 379111;
 kontakt@lessingmuseum.de 

https://www.museum-westlausitz.de/ 

Das Museum Bautzen ist ein Sammelmuseum in städtischer Trägerschaft. Die tragenden Säulen sind die Sammlungen zur Kunst- und Kulturgeschichte, Archäologie, Volkskunde, sowie zur Stadt- und Regionalgeschichte. Das Museum Bautzen bewahrt Zeugnisse städtischen und regionalen Kunst- und Kulturschaffens in der mitteleuropäischen Landschaft.

Holen Sie sich per Mausklick einen Vorgeschmack auf das Museum Bautzen! Mit unserem interaktiven Rundgang können Sie einen Blick in die einzelnen Räume der Themenbereiche „Region“, „Stadt“ und „Kuns“ werfen. Mit einem Mausklick erscheint ein 360-Grad-Foto des ausgewählten Raumes, in dem man sich nun nach allen Seiten umsehen kann. Zudem erscheinen auf dem Bildschirm Informationen über den entsprechenden Ausstellungsraum.

Zum Start des Rundganges klicken Sie bitte rundgang.bautzen.de/museum/  direkt aufrufen.

Museum Bautzen – Muzej Budyšin
Kornmarkt 1
02625 Bautzen
Telefon: 03591 4985-33
Telefax: 03591 4985-40
E-Mail: museum@bautzen.de

www.bautzen.de

Weitere interessante und sehenswerte Museen, Ihre Ausstellungen und Veranstaltungen in der Oberlausitzer Region finden Sie beim:

Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH 

Geschäftsstelle Görlitz 
Elisabethstraße 40, 
02826 Görlitz 
Tel.: +49 (03581) 329010 
Fax: +49 (03581) 3290110 
eMail: info@museumsverbund-ol.de

www.Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund