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Museen der Oberlausitz

Interessante Sonderausstellungen

Diese Ausstellungen können Ihr Wissen erweitern:, „LebensZeichen.“ Im Dt. Damast- und Frottiermuseum Großschönau bis 30.06.19, „FARBKLÄNGE“ im Barockschloss Rammenau bis 11.08.2019, „GRENZRAUM KNÜPFT VERBINDUNGEN“ bis 25.08.19 im Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster Zittau ,„AMPHIBIOS - vom Wunder der Verwandlung“ im Senckenberg Museum Görlitz vom 17.05.19 bis 30.10.2019, „Die Sammlung PLEWE Oberlausitzer Keramik“ im Museum Bautzen vom 18.05.19 bis 10.11.19, „HAIE-RÄUBER SEIT JAHRMILLIONEN“ im Museum der Westlausitz bis 17.11.19von Wolfgang Giese (25.01.2019)

„LebensZeichen.“ Malerei und Serigrafie auf selbstgewebter Leinwand von Danjana Brandes: Sie vereint in ihrem Werk auf eindrückliche Weise Kunst und Handwerk, Kreativität und bodenständige Handarbeit miteinander. Die Sebnitzer Künstlerin erlernte parallel zu ihrem Studium an der Burg Giebichenstein, der Kunsthochschule in Halle, die Leinen-Flachweberei an der Staatlichen Textilmanufaktur Halle. Seitdem bildet diese Technik die Grundlage ihrer künstlerischen Arbeit. Intuitiv bearbeitet sie mit Pinsel und Kreide ihre selbstgewebten Leinwände, die bevölkert werden von rätselhaften Symbolen, phantastischen Landschaften, märchenhaften Tieren und Menschen mit Flügeln. Wir laden Sie ein, mit den Werken von Danjana Brandes in entfernte Zeiten abzutauchen und sich auf eine Reise in das Reich der Phantasie zu begeben.

Die Sonderausstellung ist bis zum 30.06.19 zu sehen.

Begleitveranstaltung zur Ausstellung: 1. Juni 2019 um 11:00 und 14:00 Uhr öffentlicher Rundgang durch die Ausstellung mit Danjana Brandes.

Dt. Damast- und Frottiermuseum,
Schenaustraße 3,
02779 Großschönau
Tel.: +49 (0) 35841 35469
E-Mail: info@ddfm.de

https://www.ddfm.de/de/Museum/

Farbklänge: Seit seiner Kindheit ist das Malen die große Leidenschaft des gebürtigen Dresdners Jan-Peter Aurich. Im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung erlangte der Maler die Erkenntnis, reale Elemente durch geeignete Strukturen wiederzugeben, um damit gestalterische Effekte zu erzielen. Aus der Kombination natureller Darstellung und freier Improvisation entstanden nun interessante Arbeiten. Bei der Wahl seiner Motive und Themen bediente sich Jan-Peter Aurich aller Genres der bildenden Kunst. "Mit meinen Bildern möchte ich wieder den Blick für die Schönheiten der Natur schärfen, Stimmungen und Assoziationen wecken und den Betrachter für kurze Zeit aus der Hektik des Alltags entführen", so der Künstler.

Die Sonderausstellung ist bis Sonntag, den 11. August 2019 im Kavaliershaus zu sehen.

ORT: Barockschloss Rammenau, Kavaliershaus

Für Kinder geeignet: Ja, ohne Altersbegrenzung

Barockschloss Rammenau
Am Schloß 4
01877 Rammenau
Telefon: +49 (0) 3594 703559
Telefax: +49 (0) 3594 705983
E-Mail: rammenau@schloesserland-sachsen.de

www.barockschloss-rammenau.com

Wanderausstellung Grenzraum knüpft Verbindungen. Künstler erkunden das Drei-Länder-Eck: Als erste Station einer Wanderausstellung werden vom 13. April bis 25. August im Kulturhistorischen Museum Franziskanerkloster in Zittau die Ergebnisse des Herbst-Pleinairs 2018 gezeigt. Danach werden die Werke auch an den Herkunftsorten der Künstler zu sehen sein. Eröffnet wird die Ausstellung am 13. April um 15 Uhr von Landrat Bernd Lange und Oberbürgermeister Thomas Zenker. Interessierte sind herzlich eingeladen. Begleitend zur Ausstellung erscheint auch ein Katalog.

Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster
Klosterstraße 3
02763 Zittau
Telefon: +49 3583 55479-0
E-Mail:     museum@zittau.de

www.zittau.de/de

„Amphibios - vom Wunder der Verwandlung" Amphibien sind rätselhafte Tiere, die im Wasser geboren werden, dort einen radikalen Gestaltwandel vollziehen, um danach an Land zu leben. Seit jeher inspiriren sie die Fantasie der Menschen. So ranken sich viele Legenden um diese Mischwesen aus Wasser- und Landtier. So soll es manchmal Frösche regnen, Kröten zuweilen Schätze bewachen oder Laubfrösche das Wetter vorhersagen können. Leider alles nicht wahr - auch nicht die Geschichte mit dem Prinzen! Trotzdem gibt es viele faszinierende Geschichten und Fakten aus dem Leben der Lurche, so der deutsche Name dieser Tiergruppe, zu berichten.

Ab 18. Mai präsentiert das Senckenberg Museum die große Vielfalt der Amphibien anhand ausgewählter Aspekte ihrer Lebensweise und mit zahlreichen lebenden einheimischen und exotischen Vertretern der Tiergruppe. Das beginnt mit der wundersamen Metamorphose vom Ei über die wasserlebende Larve bis zum landlebenden erwachsenen Tier, von Weibchen, die Ihre Jungen unter der Haut oder sogar im Magen ausbrüten bis hin zu Molchlarven, die sich weigern, erwachsen zu werden und trotzdem Junge bekommen. Die Ausstellung widmet sich intensiv den einzelnen Amphibiengruppen, von denen die schlangenförmigen Wühlen aus den Tropen wohl den Wenigsten bekannt sein dürften. Ihre größte Vielfalt erreichen die Amphibien in den tropischen Regionen der Erde, aber auch in Sachsen kommen 18 verschiedene Arten vor. Leider sind mittlerweile viele Amphibienarten vom Aussterben bedroht. Auch darüber informiert die Ausstellung.

Die Eröffnung dieser vom Museum der Westlausitz konzipierten Ausstellung findet am 17. Mai um 18:00 Uhr statt. Der Eintritt dazu ist frei.

Im Anschluss stellt der Kriechtierexperte Uwe Prokoph seine Expedition auf der Suche nach Reptilien in der Westsahara und Südmarokko vor. Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr im Humboldthaus, Platz des 17. Juni 2, 02826 Görlitz. Der Eintritt kostet 2 €.

Die Sonderausstellung ist vom 18. Mai bis Ende Oktober 2019 zu sehen.

Öffnungszeiten:

Dienstag - Freitag 10:00 - 17:00 Uhr

Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen 10:00 - 18:00 Uhr

Montag geschlossen (an gesetzlichen Feiertagen geöffnet, Ausnahmen s.u.)

Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz
Am Museum 1
02826 Görlitz
BESUCHERDIENST - INFORMATION
Tel. 03581-4760-5220
Fax. 03581-4760-5101
post-gr@senckenberg.de

http://www.senckenberg.de/root/index.php?page_id=5254

„Die Sammlung PLEWE  Oberlausitzer Keramik“ aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Das Ehepaar Dr. Christa und Reinhard Plewe sammelte über Jahrzehnte Oberlausitzer Keramik, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts angefertigt wurde. Die Kabinettausstellung zeigt ausgewählte Stücke aus der umfangreichen Privatsammlung, die annähernd 1000 Objekte umfasst und die das Ehepaar Plewe im Winter des Jahres 2018 dem Museum Bautzen schenkte. Die Schenkung umfasst dabei auch einige Arbeiten aus dem benachbarten Bunzlau (Bolesławiec) sowie eine kleine Gruppe von Keramik aus dem 19. Jahrhundert.

In der kleinen Kabinettausstellung wird vor allem eine Auswahl jener Arbeiten gezeigt, die durch ihre Meistermarken und durch bestimmte Dekore einzelnen Töpferwerkstätten in der Region westlich von Bautzen zugeordnet werden konnten. Die ausgestellten Keramiken sind überwiegend bunte Bauerngeschirre in traditionellen geschwämmelten, gemalten, gespritzten oder mit gemischten Techniken unter der Glasur angebrachten Dekoren.

Neben Keramiken mit traditionellen Dekoren, Formen und Glasuren sind unter den Exponaten der Kabinettausstellung auch einige Objekte, die zeigen, dass Oberlausitzer Töpfer in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts auch innovative Formen und Designs fertigten, die vom Stil des französischen Art déco inspiriert waren.

Die Kabinettausstellung ist ein Projekt im Rahmen des Jubiläums „150 Jahre Museum Bautzen“.

Die Kabinettausstellung „Die Sammlung Plewe. Oberlausitzer Keramik aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ zeigt vom 18. Mai 2019 bis 10. November 2019 zeigt ausgewählte Stücke aus der umfangreichen Privatsammlung.

Begleitprogramm:

Sonnabend, 22. Juni 2019, 9.30 Uhr: Exkursion zur Töpferei Gagel in Göda,Anmeldung im Museum Bautzen · Unkostenbeitrag 5 € · max. 20 Teilnehmer · Treffpunkt am Museum Bautzen

Sonnabend, 29. Juni 2019,  15.00 Uhr: Führung durch die Kabinettausstellung,Ophelia Rehor · Museum Bautzen

Sonnabend, 10. August 2019,  15.00 Uhr: Führung durch die Kabinettausstellung,Ophelia Rehor · Museum Bautzen

Sonntag, 15. September 2019, 15.00 Uhr: Führung durch die Kabinettausstellung,Ophelia Rehor · Museum Bautzen

Sonnabend, 19. Oktober 2019, 9.30 Uhr: Exkursion zur Töpferei Gagel in Göda,Anmeldung im Museum Bautzen · Unkostenbeitrag 5 € · max. 20 Teilnehmer · Treffpunkt am Museum Bautzen

Museum Bautzen – Muzej Budyšin
Kornmarkt 1
02625 Bautzen
Telefon: 03591 4985-33
Telefax: 03591 4985-40
E-Mail: museum@bautzen.de

www.bautzen.de

Haie - Räuber seit Jahrmillionen: Verkannt als Menschenjäger haben Haie ein schlechtes Image. Grund genug, unsere neue Wanderausstellung „Haie – Räuber seit Jahrmillionen“ im Museum der Westlausitz Kamenz, der 420 Millionen Jahre währenden Erfolgsgeschichte der Haie zu widmen. Erleben Sie lebensgroße Haimodelle und Präparate heutiger und längst ausgestorbener Arten! Staunen Sie über die unglaubliche Vielfalt und Angepasstheit dieser faszinierenden Top-Jäger! Denn im Laufe der Geschichte unserer Weltmeere bildeten sich unter den Haien wahre Spezialisten heraus, die im Aussehen manchmal nur entfernt an Haie erinnern. Der Hammerhai ist dabei noch der bekannteste Vertreter.

Die Sonderausstellung ist vom 13.04.2019 bis zum 17.11.2019 wie folgt im Elementarium zu sehen:

Di - So 10 - 18 Uhr sowie an allen Feiertagen, am 01.01., 24. & 31.12. geschlossen

Die Sonderschau wird durch ein vielfältiges Programm für Naturinteressierte, Experten, für Familien und für Kinder bereichert. Projekte im Rahmen des Schulunterrichts, der Ferien und Kindergeburtstage werden ab 13.04.2019 angeboten. Dazu gibt es Führungen, Thementage, Familientage und Vorträge.

Museum der Westlausitz
Kamenz / Elementarium
Pulsnitzer Str. 16
01917 Kamenz
Tel.: 03578 - 78 83 10
Fax: 03578 - 78 83 271
E-Mail:  elementarium@museum-westlausitz.de

www.museum-westlausitz.de/museum/elementarium

Weitere interessante und sehenswerte Museen, Ihre Ausstellungen und Veranstaltungen in der Oberlausitzer Region finden Sie beim:

Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH 

Geschäftsstelle Görlitz 
Elisabethstraße 40, 
02826 Görlitz 
Tel.: +49 (03581) 329010 
Fax: +49 (03581) 3290110 
eMail: info@museumsverbund-ol.de

www.Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund