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Alte und neue Erkenntnisse

5000 Jahre in 90 Minuten

Anhand von ausgewählten wichtigen Ereignissen soll der lange Weg der Astronomie- und Kulturgeschichte im Vortrag am Freitag, den 15.11.17 ab 19.00 Uhr im Planetarium Bautzen dargestellt werden.

Grafik heliozentrisches Weltbild

Schon immer hat der Mensch den Nachthimmel mit Staunen und Ehrfurcht betrachtet. Beginnend mit den ersten systematischen Beobachtungen u.a. in China, Indien, Ägypten und Babylonien ging es zunächst vor allem um die Zeitbestimmung und die Festlegung wichtiger Ereignisse im Jahreslauf. In der Antike bemühte man sich um die Erklärung von Himmelserscheinungen, das vom ägyptischen Astronomen Claudius Ptolemäus gut 100 Jahre n.Chr. aufgestellte geozentrische Weltbild behielt seine Gültigkeit für mehr als 1000 Jahre.

Beginnend mit dem 14. Jahrhundert bekam die Astronomie vor allem in Europa einen neuen Aufschwung. Kopernikus, Kepler und Galilei bereiteten mit der Entwicklung des heliozentrischen Weltbildes und der Einführung von Fernrohrbeobachtungen in der Astronomie den Weg für viele neue Erkenntnisse. Die moderne Astronomie und Astrophysik seit dem Ende des 19. Jahrhunderts bietet viele spektakuläre und umwälzende neue Erkenntnisse über unser Universum.

Anhand von ausgewählten wichtigen Ereignissen soll dieser lange Weg der Astronomie- und Kulturgeschichte im Vortrag dargestellt werden.

Bei klarem Himmel sind im Anschluss auch Beobachtungen möglich. 

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Stadt Bautzen (12.10.2017)